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Qi Gong

Qi Gong

 

Wu Chi (auch Wu ji) wurde von Master Chee Kim Thong als Mutter des Tai Chi bezeichnet. Er ordnete es den innern Kampfkünsten zu. Das Wu Chi ist eine komplexe, weiche und eher nach innen gehende (yin) Form mit besonders vielen Abwehrelementen. Es werden Anwendungen mit Partnern in 'Pushhands' geübt.

Ein umfangreiches medizinisches Wu Chi 12-Meridiane Qi Gong, 'Stehen' und verschiedene einfache Bewegungsformen stärken die innern Kräfte.

In der Wu Chi Linie gibt es auch viele Formen mit Schwertern, Säbeln, Messern, Langspeer, Stöcken, Fächern, Wedeln, Schirm und eine Baguaform. Es werden auch Partnersets geübt. Ebenso gibt es verschiedene Tierformen wie Tiger, Affe, Kranich... und wie aus Kung-fu Filmen bekannte 'Betrunkenensets'.
Das Wuchi ist eine Jahrtausend alte Technik aus China mit schamanistischen und taoistischen Wurzeln, welche Master Chee Kim Thong vom ehemaligen Abt des ursprünglichen Shaolin Klosters vor der Invasion Japans und vor dem chinesischen Bürgerkrieg und der Schliessung des Klosters übermittelt wurde, und welche er Schülern und Interessierten weitergab. Es ist eine Linie ausserhalb der Shaolin Linie, welche jeweils nur wenigen weiter gegeben wurde und deshalb sehr rein erhalten blieb. Master Chee hielt das Wu Chi und das dazugehörige Qi Gong geeignet für Menschen der westlichen Hemisphäre. Ich war bis zu seinem Ableben Schülerin von ihm und habe von ihm eine Lehrberechtigung in Wu Chi.

Weiter unterrichtete Master Chee die Formen der 'Fünf Vorfahren' und die 18 Lohans der Arahats.

Neben der Wu Chi Linie habe ich einige Spielsets der fünf Vorfahren, Lohans und des Shaolin Kung-Fu gelernt.

 

Körperarbeit

Das Spektrum meiner Körperarbeit umfasst:

Entfalten von Informationen aus dem Körper, neu integrieren

Kontakt zu Informationen durch Bewegung

Prozessorientiertes Arbeiten mit Körpersymptomen

den Körperraum beleben

auflösen von Blockaden, befreien

Aufbau von förderlichen Energieflüssen, harmonisieren

 

Prozessorientierte Psychotherapie

Ich begleite Sie signal- und feedbackorientiert bei der Selbsterforschung von innerem Erleben, Körpererfahrungen, Imaginationen, Träumen, Kommunikationsweisen, Beziehungsprozessen und äussern Ereignissen. Indem Sie diese entfalten, ergeben sich von Innen heraus neue und sinnvolle Antworten, die Ihnen ein besseres Lebensgefühl geben. Schwierige Erfahrungen wie Körpersymptome, Beziehungsprobleme, Krisen und soziale Spannungen können sich durch behutsam eingesetzte Methoden als Kern für eine erweiterte Wahrnehmung enthüllen und zu neuem Selbstbewusstsein und zu mehr Ganzheit führen.

Meine Ausbildung in Prozessorientierter Psychotherapie (dipl POP) ermöglicht es mir je nach Bedürfnis und Notwendigkeit eine breit gefächerte Auswahl von Ansätzen aus Psychotherapie, Konfliktlösung und Gruppenprozessen einzusetzen. In der Prozessarbeit sind unterschiedliche Aspekte aus Psychotherapie, modernen Wissenschaften, Kunst, Spiritualität und aktivem sozialen Engagement integriert.

Familientherapie

Nimmt ein Konflikt eine Familie ein, kann es dienlich sein, einige Sitzungen mit dem Familiensystem zu machen. Dabei werden Lösungen in verschiedene - vielleicht auch völlig unerwartete - Richtungen eröffnet. Die Familie soll dabei ein neues und besseres Gleichgewicht finden.
Bei der Familientherapie verwende ich sowohl Elemente aus der Systemtherapie, als auch der prozessorientierten Psychotherapie. Die Systemtherapie ist ein eigenständiger Ansatz mit interessanten Einflüssen aus verschiedenen Wissenschaftszweigen. Mit ihr kann sowohl Familien-, Paar- als auch Einzeltherapie gemacht werden. Sie beinhaltet als Möglichkeit auch Familienstellen.
Ich berate Familien in verschiedenen Zusammensetzungen. Es können sowohl alle Beteiligten in die Sitzung kommen als auch einzelne Untergruppen in verschiedenen Konstellationen. Es gibt Familienberatungen mit Kindern und Jugendlichen als auch nur mit Erwachsenen. 
In der Regel müssen Sie eine Familientherapie selbst bezahlen. Für eine Klärung bedarf es erfahrungsgemäss zwischen vier und zehn Sitzungen im Abstand von einer bis acht Wochen. Eine Sitzung mit einer Familie dauert zwischen anderthalb und zweieinhalb Stunden.